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„Der RotoTop gibt uns die Flexibilität für eine Vielzahl von Aufgaben!“
Murrhardt-Fornsbach, 25.09.2025
Das Sanierungsunternehmen BAUKULT aus Hatzfeld hat in den letzten beiden Jahren zwei neue Kompaktbagger gekauft, die mit dem RotoTop von Holp ausgestattet sind und helfen, die große Aufgabenvielfalt auf den Baustellen produktiver und mit weniger Handarbeit zu bewältigen.
Geschäftsführer Heiko Nigmann hatte schon vor der Gründung seines Unternehmens 2005 viele Jahre Erfahrung in der Betonsanierung gesammelt und hat die BAUKULT Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG in den letzten Jahren zu einem Spezialunternehmen in der Sanierung von Bauwerken aus Beton, Mauerwerk und Holz weiterentwickelt. Mit einem jungen Team von insgesamt 23 Mitarbeitern werden besondere Aufträge zur Erhaltung von Bauwerken für Kunden wie die öffentliche Hand, Bistümer, private Auftraggeber, Fachplaner und Architekten abgewickelt.
Dabei geht es unter anderem um den Bau und Erhalt von Stützmauern, Fassaden, um die Abdichtung von Fugen und Rissen, um Sanierung nach Brand und vieles mehr. In den letzten Jahren hat Heiko Nigmann die Bandbreite seiner Dienstleistungen und damit auch sein Spezialisten-Team immer weiter vergrößert, sodass bei BAUKULT z.B. auch Dachdecker, Elektriker, Maschinenführer und Brandschutzexperten vertreten sind.
Alles aus einer Hand
Auf diese Weise kann Nigmann seinen Kunden sehr viele Gewerke aus einer Hand anbieten und als Komplettdienstleister agieren. Das wird dann zum besonderen Vorteil, wenn Projekte, wie z.B. eine Sanierung zum Erhalt historischer Bauwerke, mit Unterstützung staatlicher Fördergelder umgesetzt werden, hier ist das Zeitfenster zwischen Antragsgenehmigung und Fertigstellungstermin oft sehr klein, darum kann man es sich kaum leisten, dass Wartezeiten zwischen den Gewerken entstehen. Daher gehören seit einigen Jahren zu den Sanierungsarbeiten sehr oft auch Erdbauarbeiten, wenn z.B. Ver- und Entsorgungsleitungen in sensiblen Bereichen wie alten Friedhöfen repariert oder neu verlegt werden müssen, Aufgaben, bei denen klassische Tiefbau-Betriebe aus Rentabilitätsgründen häufig abwinken.
Handarbeit einsparen
Hierfür benötigen die Trupps von Nigmann einen gut ausgestatteten Bagger, der sich flexibel in alle Richtungen bewegen und mit dem jeder effizient arbeiten kann, ohne dass er in engen Räumen oder auf sensiblen Oberflächen zu häufig versetzt werden muss. Löffel ohne Zähne vermeiden hier zudem Beschädigungen. Lange Zeit arbeitete man bei BAUKULT mit einem älteren Kompaktbagger mit Basisausstattung. Um produktiver und mit weniger Handarbeit arbeiten zu können, ließ Heiko Nigmann bei der Beschaffung der beiden neuen Bagger in der 1,9- und 3,5-Tonnen-Klasse von JCB, direkt bei seinem Händler Stefan Ebert Baumaschinen aus Burghaun jeweils einen RotoTop von Holp fest anbauen.
„Wir müssen oft genug Rohrleitungen unter einem bestehenden Fundament hindurch verlegen, weil dieses erhalten bleiben muss oder nur unter großem Aufwand entfernt werden könnte“, erklärt Nigmann. „Mit dem RotoTop kann man das aufgrund dessen Flexibilität super unkompliziert erledigen und muss auch nicht mit der Hand an der Schippe arbeiten.“
Bei Nigmann haben die Bagger keine festen Fahrer, sondern werden immer in Abhängigkeit von den Aufgaben der jeweiligen Kolonne mitgegeben. Bisher kam jeder Mitarbeiter mit den Baggern und dem RotoTop gut zurecht. Mittlerweile übernehmen die Bagger immer mehr Aufgaben, die durch die Endlosdrehbarkeit möglich werden, so auch im Transport: „Mit dem großen Bagger fahren wir beispielsweise auch palettierten Sandstein über Kirchengelände, weil man mit dem LKW dort nicht darüberfahren darf, und bauen den neuen Sandsteinboden dann in dieser Kirche ein.“
Baustellen produktiver abwickeln
Mit dem kleineren Bagger und einer Zange werden häufig Steinblöcke gesetzt, damit werden auch Leitungen oder Lehrrohre gelegt oder Pflanzen platziert. Durch die große Vielfalt an Aufgaben gibt es für diese beiden Bagger auch viele Anbaugeräte auf MS03, wie z.B. Palettengabel, Verdichter, Planierhobel, welche alle sehr flexibel in Zusammenarbeit mit dem RotoTop einzusetzen sind. Ziel ist es für Heiko Nigmann, möglichst die gesamte Baustelle für einen Auftraggeber abzuwickeln, dann hat dieser nicht nur wesentlich weniger Koordinationsaufwand mit der Baustelle, sondern sie wird auch für das Team von BAUKULT rentabler, wenn die Baustelleneinrichtung für mehr Arbeiten gemacht werden kann.
Somit ist der RotoTop ein wichtiges Hilfsmittel, mit dem BAUKULT eine höhere Produktivität auf der Baustelle erreichen kann. „Für uns ist der RotoTop wie ein Handgelenk am Baggerarm, darum kann ihn jeder intuitiv nutzen. Neulich hat eine Kolonne einen Bagger angefordert, um eine Mauer freizulegen. Dabei hieß es, bitte nicht den alten, wir hätten gerne den neuen mit dem RotoTop, das geht viel schneller. Das allein spricht eigentlich für sich“, meint Nigmann.
