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Geringeres Gewicht für maximale Flexibilität und mehr Leistung
Murrhardt-Fornsbach, 03.06.2025
Ralf Göttlinger aus Rottach-Egern am Tegernsee ist Baggerfahrer aus Leidenschaft – das noch mehr, seit er seinen neuen CAT-Kompaktbagger mit dem RotoTop von Holp fährt, denn das geringe Gewicht, die Kosteneinsparungen und vor allem die vielen Möglichkeiten die der Drehantrieb zur Leistungssteigerung bietet, begeistern ihn.
Mit seiner Firma, deren Maschinenpark aus zwei Baggern und einem Lader besteht, übernimmt Göttlinger am Tegernsee seit über 10 Jahren die unterschiedlichsten Aufgaben im Wegebau, Erdbau und GalaBau. In der Winterzeit kommen dazu noch Gehölzpflege und Schneidarbeiten in der Forstwirtschaft. Der Unternehmer, der zunächst einige Zeit nebenberuflich baggerte, arbeitet häufig als Subunternehmer oder für Privatkunden, erledigt auch Aufträge für die öffentliche Hand. Er sagt: „Wir arbeiten häufig da, wo der Einsatz größerer Unternehmen mit ihren großen Maschinen wenig sinnvoll ist.“
Der ganze Stolz von Göttlinger ist sein erst wenige Monate alte 3,5-Tonnen-Bagger CAT302 CR, den er für sich als die optimale Maschine hinsichtlich Leistung, Ausstattung und Komfort bezeichnet und der durch Dominik Wiesböck von Zeppelin-Niederlassung in Garching passend konfiguriert wurde. Für ihn sei wichtig, dass die Maschine universell einsetzbar sei und über ein langes, breites Laufwerk für sicheren Stand in allen Arbeitssituationen verfüge. Die gekaufte Maschine ist deshalb mit einem RotoTop von Holp ausgestattet. „Wir hatten am bisherigen Bagger einen Tiltrotator, was aber immer wegen des Gewichts problematisch ist, den Unterschied spürt man vor allem bei dieser Baggergröße sehr deutlich“, erklärt Göttlinger.
Umfangreiche Infosammlung führt zum RotoTop
Auf verschiedenen Messen habe er sich über den RotoTop informiert und auch entsprechende Informationsvideos im Internet angeschaut. Auch über Drehantriebe anderer Marken hat er sich informiert, jedoch hielten ihn deren Gewicht, abstehende Teile und außenliegende Schläuche oder die Tatsache ab, dass ein Umbau des Joysticks für den Drehantrieb nötig wäre. Alles Punkte, die beim kompakt und robust gebauten RotoTop kein Thema sind.
Die endgültige Entscheidung fiel schließlich auf der KWF-Tagung im vergangenen Jahr, dort kam Göttlinger mit Günter Holp und dem zuständigen Außendienstkollegen Michael Jakobi in Kontakt. Dieser organisierte für ihn auch einen Testtermin bei einem Unternehmer am Chiemsee, der eine große Anzahl an RotoTop in seiner Flotte hat und wo er erste praktische Erfahrung sammeln konnte. Zusätzlich
überzeugend waren für ihn auch die Erfahrungen von anderen Kunden, die den RotoTop an großen Baggern in harten Einsätzen wie z.B. in den österreichischen Bergen lange erfolgreich betreiben.
Nach mehreren Monaten mit dem RotoTop im Einsatz sagt Göttlinger nun: „Unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, ich spüre wirklich, dass das Gewicht sehr gering ist, obwohl noch ein hydraulischer Schnellwechsler dran ist. Das ist gerade bei kleineren Maschinen sehr wichtig.“ Zudem habe er sich sehr an die neu gewonnene Flexibilität gewöhnt, die durch die Endlosrotation entstanden ist. Man können nun nicht mehr nur einen Greifer oder einen Löffel drehen, sondern durch den RotoTop wirklich alle Anbaugeräte endlos drehbar machen. Dadurch sei nicht nur die Arbeit mit Rechen und Schere viel einfacher geworden, sondern auch die Einsatzbereiche wurden deutlich erweitert, auch im Wegebau habe man die Leistungssteigerungen schon bei den ersten Einsätzen gespürt.
Leistungsstarke Kombination: RotoTop und MultiGrip
„Vor allem stelle ich derzeit fest, wie sehr ich die Rotation vermisse, wenn ich einmal in meinem größeren Bagger arbeite, der nur einen Tilt hat“, so Göttlinger. Über den ersten Winter habe sich bei Arbeiten im Forst auch bereits der MultiGrip in Kombination mit dem RotoTop bewährt. Schnell und flexibel lassen sich mit dieser Kombination Äste und Gestrüpp zusammensammeln und aufladen.
Dabei hat Göttlinger festgestellt, dass der MultiGrip nicht nur alles schafft, was ein normaler Greifer kann, denn er transportiert auch sicher und effizient Steine und sperrige Gegenstände, sondern auch noch leichter im Gewicht ist und günstiger in der Anschaffung als ein Greifer. Gerade in dieser Gewichtsklasse müsse man sich überlegen, welche Anbaugeräte wirklich wirtschaftlich sind. Die verschiedenen Löffel, Rechen oder Baumschere und eben der MultiGrip sowie der VarioLöffel von Holp seien nun alle ohne weiteren Aufwand endlos drehbar. „Diese Entscheidung, auf RotoTop umzustellen, hat sich definitiv gelohnt“, resümiert Göttlinger.
