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RotoTop hat Leistungsfähigkeit in tausenden von Stunden bewiesen

Murrhardt-Fornsbach, 15.09.2025

Seit einigen Jahren arbeitet die Norbert Lerchen GmbH aus Hillscheid im Westerwald mit dem RotoTop von Holp in ganz unterschiedlichen Größen: Zum einen mit dem Liebherr 936, der zehnmal so schwer ist wie der ebenfalls mit RotoTop ausgestattete Hitachi ZX 35, mit beiden hat man bei Lerchen bereits tausende Stunden effizient gearbeitet.

 

Peter Lerchen führt das 1954 gegründete Unternehmen bereits in der dritten Generation. Man hat sich auf Aufgaben im Tiefbau, Kanalbau und Erdbau spezialisiert, die von derzeit 21 Mitarbeitern auf Baustellen in der Region Westerwald, Koblenz und Teilen der Eifel bearbeitet werden. Der Geschäftsführer arbeitet regelmäßig im operativen Geschäft mit und weiß daher genau, was die Mitarbeitenden seines jungen Teams auf der Baustelle benötigen. In einem Punkt sind sich Chef und Angestellte auf jeden Fall einig: Die Ausstattung der Bagger und Anbaugeräte muss so sein, dass sich die tägliche Arbeit auf den Baustellen so effizient wie möglich erledigen lässt und möglichst wenig körperliche Arbeit anfällt.

 

Seit sieben Jahren RotoTop-Erfahrung

Genau das ist nun die Erfahrung, die man bei Lerchen mit dem RotoTop gemacht hat. Peter Lerchen ging vor einigen Jahren auf der Suche nach einer Alternative für den schweren Tiltrotator und hat sich beraten lassen. Weil bei den kleineren Maschinen oft jedes Gramm am Bagger vorne zählt, wurde beim Kompaktbagger bereits vor sieben Jahren der RotoTop fest installiert. Als dieser nach 7.000 problemlos geleisteten Stunden verkeilte, kam er zur Überholung zum Festpreis zu Holp und leistet nun im zweiten Baggerleben weiterhin verlässliche Arbeit. Dieser Bagger wird von verschiedenen Fahrern genutzt, die alle sagen, dass sie nicht mehr ohne den RotoTop arbeiten möchten.

 

Im Mai 2021 ging es dann darum, den 35-Tonnen-Bagger mit einem Drehantrieb oder Tiltrotator auszustatten. Während der Stammfahrer der Maschine zu einem Tiltrotator tendierte, ließ sich Peter Lerchen von Günter Holp bezüglich der Auswirkungen beider Varianten auf die Reiß- und Losbrechkräfte beraten und hat sich schließlich für den RotoTop entschieden. Der Maschinenführer kam damit bestens zurecht und kann sich nach den mittlerweile 3.500 geleisteten Stunden die Arbeit ohne den RotoTop nicht mehr vorstellen.

 

Hohe Flexibilität und wenig Handarbeit

Lerchen erklärt: „Der Fahrer hat durch die erhöhte Flexibilität am Baggerarm die Möglichkeit, die Leute vor der Maschine noch mehr zu entlasten, sodass diese kaum mehr manuelle Arbeit leisten müssen. Die Arbeiten können schneller erledigt werden, auch weil kein Löffel mehr gewechselt werden muss, und man ohne Versetzen des Baggers oder Wechseln des Anbaugeräts in alle Richtungen arbeiten kann.“

 

Aufgrund seiner Erfahrungen favorisiert Lerchen für alle Kettenbagger, die im Tiefbau, Kanalbau, im Abriss, für Stockrodungen und überall da, wo große Kräfte im Spiel sind und daher die höchstmögliche Leistung des jeweiligen Baggers gefragt ist, eindeutig den RotoTop: „Der RotoTop ist kompakt gebaut, sodass er den Belastungen standhält. Ebenso steht auf keiner Seite etwas über, sodass es nicht zu Beschädigungen kommen kann, da man nicht an Wurzeln, etc. hängen bleiben kann.“ Einen Tiltrotator bekommen eher die Bagger, die für besondere Aufgaben im Straßenbau laufen und eine noch weitergehende Bewegungsmöglichkeit benötigen, da die nicht so sehr den Konflikt mit der geringeren Leistung haben.

 

Kein Problem mit harten Einsätzen

Laut Lerchen gibt es viele verschiedene Aufgaben, die man mit dem RotoTop deutlich schneller und produktiver erledigen kann, z.B. das Ziehen von Böschungen, flexible Arbeiten mit dem Anbauverdichter, das Aufbrechen des dort üblichen Schieferbodens durch Stemmen und Reißen oder auch Stockrodungen mit Reißzahn: „Hier muss der Reißzahn schräg zur Wurzel in den Untergrund schlagen, um den Wurzelstock zu lösen und entfernen zu können, all das ist kein Problem für den RotoTop.“

 

Aufgrund der Erfahrungen wird derzeit intensiv überlegt, zwei weitere RotoTop für die Modelle 926 und 914 anzuschaffen, da auf letzterem noch ein Drehantrieb eines anderen Herstellers montiert ist, der ständig defekt ist, was den Arbeitsablauf dauernd stört. Laut Lerchen sollte ein Drehantrieb im Festantrieb genutzt werden, denn im Sandwich würde er zu selten genutzt und könnte damit deutlich weniger Effektivität bringen – allerdings muss der Drehantrieb aber auch robust über viele tausend Stunden seine Aufgaben erledigen – wie das der RotoTop schafft.