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Wie das Handgelenk am Bagger

Murrhardt-Fornsbach, 03.11.2025

Andreas Jansen aus Lierschied in Rheinland-Pfalz bewältigt mit seinem JCB Hydradig und dem RotoTop im Festanbau auf sehr effiziente Weise und mit einem Minimum an Handarbeit die unterschiedlichsten Aufgaben in der Landschaftspflege. 

Mit seiner Selbständigkeit hat Andreas Jansen 2010 als Lohnunternehmer in der Land- und Forstwirtschaft begonnen. Mittlerweile ist er mit seinen beiden Mitarbeitern immer häufiger für die öffentliche Hand in der Landschaftspflege tätig. Dafür befindet sich neben seinen Traktoren und zahlreichen Anbaugeräten seit 2022 auch ein Bagger des Typs JCB Hydradig samt RotoTop im Festanbau in seinem Maschinenpark, den er über seinen Händler Stefan Ebert GmbH in Burghaun bezogen hat.

Jansen, damals Bagger-Neuling, ließ sich bei der Ausstattung beraten und bekam dort diesen Rat: „Reine Rotation reicht für Deine Aufgaben, probier es einfach. Wenn es für Dich nicht reichen sollte, bauen wir ihn wieder ab.“ Dazu kam es bekanntermaßen nicht und innerhalb von 2 Wochen waren Jansen und seine Mitarbeiter ziemlich fit in der Bedienung und haben mit der Zeit immer mehr Möglichkeiten kennen gelernt, wie aufgrund der durch die Endlosdrehung bedingte Flexibilität die Leistung des Baggers gesteigert und Handarbeit vermieden wird.

Intuitive Bedienung und weniger Handarbeit

Marius Herden aus dem Vertrieb der Stefan Ebert GmbH aus Burghaun, erklärt: „Die grundsätzliche Bedienung des RotoTop erfolgt intuitiv, darum verkaufen wir ihn nicht nur, sondern haben auch viele Maschinen in unserem Mietpark damit ausgestattet, viele Kunden fragen gezielt danach und arbeiten sehr gerne damit.“ Seiner Erfahrung nach handele es sich bei den RotoTop um hochwertige Geräte, die keine Probleme machten.

Andreas Jansen erzählt von seinen Erfahrungen: „Da ich meinen ersten Bagger direkt mit RotoTop gekauft habe, kann ich nicht beurteilen, wie es ohne wäre.  Für mich ist er genau das Richtige, denn er funktioniert wie das Handgelenk am Baggerarm, das ich intuitiv genauso bewegen kann, wie ich das brauche. So spart man viel Zeit, denn man kann flexibel in alle Richtungen arbeiten und muss die Maschine nicht ständig versetzen.“  Wichtig ist für Jansen auch, dass der RotoTop robust, ohne komplizierte Technik gebaut ist, immer genug Öl nach vorne bringt, dennoch leicht ist und wenig aufbaut.

Im Vergleich zum Tiltrotator könne man beispielsweise bei der Arbeit mit dem Woodcracker mehr Gewicht heben: Durch die geringere Aufbauhöhe des RotoTop sei man näher am Baum und erziele eine höhere Hebelwirkung, wenn Stämme aufgenommen werden. Mit dem Woodcracker entfernt Jansen Totholz und Bäume bis 30 cm Durchmesser entlang von Waldwegen, an Waldrändern und in Parks. Diese werden entweder für den Abtransport zur Seite gelegt oder sie bleiben – je nach Wunsch des Auftraggebers - im Wald für die naturnahe Gestaltung liegen.

Neben den Arbeiten im Wald kommt der Bagger mit RotoTop bei Arbeiten aller Art für Kommunen zum Einsatz, wie z.B. im Wegebau, beim Schneiden von Lichtraumprofilen, Hecken, Baumfällungen, Bankettpflege oder dem Bau und der Pflege von Gräben. Auch in der Landwirtschaft leistet er bei der Grasernte mit Mähen und Mulchen gute Dienste.

Leistungsstarke Kombination

Für die effiziente Pflege von Gräben nutzt Andreas Jansen auch den VarioLöffel von Holp und sagt: „Die Kombination von VarioLöffel und RotoTop sorgt dafür, dass man damit nicht nur wirklich schöne Gräben hinbekommt, sondern dies auch mit hoher Leistung erledigen kann – das kommt durch die Endlosdrehbarkeit, die Flexibilität schafft.“ So wäre man besonders schnell im Aushub und könne bei Neuerstellung und Pflege der Gräben richtig gut vorankommen, was gerade bei dieser zunehmend wichtigen Aufgabe im Hochwasserschutz von Kommunen zählt, weil Starkregenereignisse immer mehr zunehmen.

Neben der hohen Produktqualität von RotoTop und Anbaugeräten sowie der guten Bedienbarkeit ist es Andreas Jansen auch wichtig, im Bedarfsfalle auf kurze Wege sowohl zum Händler als auch zum Hersteller bauen zu können, falls Hilfe nötig ist – das bekommt er sowohl von Holp als auch von der Stefan Ebert GmbH.